Unterstützung
Das Projekt BIBEL+ORIENT MUSEUM empfängt weder von Kirchen noch vom Staat regelmäßige Subventionen. Die Infrastruktur
des heutigen, embryonalen Ausstellungskabinettes wurde von der Universität Freiburg finanziert. Der laufende Betrieb
wird durch den Verein «Projekt BIBEL+ORIENT» und durch den Verkauf von Produkten finanziert. Um das geplante Museum im
Heinrichsturm realisieren zu können, müssen 5 Millionen Franken von privater Seite für den Bau und die Sicherung des
künftigen Betriebs aufgebracht werden.
Es gibt für Sie verschiedene Möglichkeiten, das Projekt BIBEL+ORIENT MUSEUM zu unterstützen
«Den Umgang mit der Bibel durch historische Forschung auf eine seriöse Grundlage gestellt zu sehen ist uns wichtig.
Die Art und Weise wie das schweizerische Projekt BIBEL+ORIENT diese Forschung vermittelt, betrachten wir als einzigartige Chance.»
Josef Fässler, Präsident der Kath. Kirchenverwaltung Wil
und Direktor der St. Gallischen Kantonalen Psychiatrischen Dienste Sektor Nord
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«Ich freue mich über die Sammlung von BIBEL+ORIENT und schätze insbesondere die Arbeit von Prof. Dr. O. Keel.
Die Sammlung dokumentiert ein Stück gemeinsame Geschichte der Religionen. Aus dieser gemeinsamen Geschichte
erwächst den Religionen die Verpflichtung, das Verständis unter den Religionsgemeinschaften zu fördern und bei
allen unterschiedlichen Akzentsetzungen auch in der Gegenwart das Gemeinsame zu suchen und zu fördern:
Der Respekt vor dem Göttlichen und das Eintreten für Menschenrechte und Menschenwürde.»
Pfr. Dr. R. Reich, Kirchenratspräsident der Ev.-Ref. Landeskirche des Kantons Zürich
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