Adresse

BIBEL+ORIENT Museum

Universität Miséricorde

Avenue de l‘Europe 20

CH-1700 Freiburg

Plan

 

Eintrittspreise

Ausstellungen: gratis

Führungen: 100.- bis 150.-

 

Öffnungszeiten

Di-Fr: 15:00-17:00

Sa+So: jederzeit auf Anfrage:

 

info.bom@unifr.ch

+41 26 300 73 87

 

Flyer

 

 

 

Geschichtliches
Geschichtliches


1998

Der Grosse Rat des Kantons Freiburg beschließt, die Grundstücke um den Heinrichsturm als Landreserve zu erwerben.

1999

Eine vom Rektorat eingerichtete Vitrine in der Ehrenhalle der Universität zeigt in ständiger Wechselausstellung bedeutende Stücke aus den Sammlungen am Biblischen Institut und wirbt für die Idee eines BIBEL+ORIENT Museums.

2000-2001

Kleinere Ausstellungen in Museen in Genf, Solothurn und Freiburg zeigen, dass ein reges Interesse an den Themen eines BIBEL+ORIENT Museums besteht. Realisierung einer von den kantonalen Behörden in Auftrag gegebenen und vom Hochschulrat finanzierten Machbarkeitsstudie für den Museumsbau in und um den Heinrichsturm durch den Freiburger Architekten Manfred Schafer. Später folgt eine Innenarchitekturstudie von  Christine Poffet im Rahmen einer Diplomarbeit.

2001-2004

Gefördert von der Gebert Rüf Stiftung wird unter der Leitung von Thomas Staubli ein Museumsbetrieb ausgelotet und erprobt, unter anderem mit einer größeren Wanderausstellung zum Thema «Tiere in der Bibel», die in zehn Museen im In- und Ausland gezeigt wird und mit der Ausstellung «Werbung für die Götter», in Kooperation mit den Museen für Kommunikation in Bern und Frankfurt. Später folgt die über viele Jahre tourende Wanderausstellung «Salomons Tempel». Die Erfahrungen werden in Überlegungen zum Konzept und einer Marketingstudie reflektiert. Parallel dazu wird mit der Erfassung der Museumsbestände in einer maßgeschneiderten elektronischen Datenbank begonnen und eine E-Learning-Plattform erprobt.

17. Mai 2004

Auf der Basis des bisherigen vorweihnächtlichen Postkartenversandes wird der Verein «Projekt BIBEL+ORIENT» gegründet.

23. Februar 2005

Der Kanton Freiburg, die Universität und der Verein «Projekt BIBEL+ORIENT» gründen die Stiftung BIBEL+ORIENT. Die Stiftung bezweckt die Valorisierung und Entwicklung der Sammlungen BIBEL + ORIENT an der Universität Freiburg/Schweiz mit dem Ziel der Errichtung und des Betriebs eines BIBEL + ORIENT Museums.

5. November 2005

Im ehemaligen Büro von Prof. Othmar Keel wird das von der Universität ausgebaute Ausstellungskabinett des BIBEL+ORIENT Museums eingeweiht, das damit erstmals über einen eigenen, kleinen Ausstellungsraum verfügt. Er enthält sechs Vitrinen und 57 beleuchtete Schublade, was einer Ausstellungsfläche von 60 Quadratmetern entspricht.

Ab Herbst 2006

Zur Rekrutierung von Führungspersonal und für weitere Interessierte wird regelmäßig ein Einführungskurs in die Themen des BIBEL+ORIENT Museums angeboten.

Februar 2007

Das BIBEL+ORIENT Museum erhält im Universitätsgelände ein Magazin zur Einlagerung seiner Objekte und für seinen Medienverlag.

Ab Herbst 2008

Die 30%-Stelle der Museumsleiteitung wird durch eine 30%-Stelle Museumsmanagement ergänzt.

23. März 2010

Die BIBEL+ORIENT Datenbank Online (BODO) wird der Öffentlichkeit übergeben.

Juni 2012

Thomas Staubli stellt seine "Vision 2012" des BIBEL+ORIENT Museums im Heinrichsturm anlässlich der Generalverammlung vor.